Montag, 29. Februar 2016

Christchurch

Von Dunedin ging es ohne längeren Stop gleich bis nach Christchurch. Hier bin ich gestern angekommen jnd liege heute gerade in meinem Auto und schreibe diese Zeilen. Heute tagsüber hab ich mir die Stadt angesehen und war in einem Museum dass sich ganz dem Erdbebn von 2011 widmet bei dem es die ganze Stadt ziemlich verwüstet hat. Überhaupt ist das hier sehr spannend weil Erdbeben, dadurch dass Christchurch sehr nah am Ende einer Kontinentslplatte liegt, ein sehr großes Thema sind. So gibt es zum Beispiel ein Einkaufshentrum aus Schiffscontainern und überhaupt wird, wo es geht einstöckig gebaut.






Meine Kreation im Lego Center


Morgen werde ich meine liebe Nymphadora (mein Auto) ausräumen und putzen und abends treffe ich mich mit einem Freund von mir den ich auf der Nordinsel kenne gelernt habe. Übermorgen werde ich mich dann von meinem geliebten Auto verabschieden müssen, da ich es verkaufe und mich in den Flieger nach Auckland setzte.

Neuseeland ist damit quasi vorbei und obwohl ich sehr viel gesehen habe, habe ich immer noch das Gefühl so viel verpasst zu haben. Aber was Solls, bin ja noch jung! :D

Dunedin

Nach dem ich das letzte Überbleibsel der Frankenschaft in Clinton, eine Stunde vor Dubedin, auf einem Bauernhof abgesetzt habe ging es wieder alleine weiter nah Dubedin. Das ist eine reine StudentInnen Stadt. Die Uni dort ist in Neuseeland sehr bekannt und so gibt es hier sehr viele junge Leute! Außerdem gibt es hier quasi keine Erdbeben also stehen hier sogar, für Neuseeland Verhältnise, relativ alte Gebäude.
Mein Lieblingsbriefkasten in Dunedin




Te Anau und der Regen

Nach Queenstown ging es weiter Richting Fjordland. Eigentlich hatte ich vor von Te Anau aus ein paar Wanderungen zu machen. Leider erfuhr ich dort dass für die nächsten drei Tage eine Unwetter Warnung ausgegeben wurde und so musste ich diese Pläne begraben. Das war sehr ärgerlich! Aber gegen das Wetter kann ich nunmal nichts machen und so ging es relativ rasch weiter .
Zuerst nach Invercargill. Dann nach Bluff, die Südlichste Stadt Neuseelands und von dort an der Südküste entlang nach Dunedin.
Bluff 
Slips Point/ südlichster Punkt der Südinsel


Alles nicht sehr spektakulär hier. Keine Berge auf die man raufkann und sonst auch nicht wirklich viel schönes zum gehen. Ich war dann schon ziemlich frustriert vom ständigen im Auto gesitze. Also dachte ich mir wenn ich schon nicht Wandern gehen kann dann halt was anderes. Und so steuerte ich die Curio Bay an, und ging einen halben Tag lang surfen. Das war nicht nur wegen des surfend cool sondern vor allem auch weil ich Gesellschaft von Delfinen bekam. Und mit Gesellsjaft mein ich einer schwamm unter meinem Brett durch und schwamm ein paar Minuten um mich herum! Das war dann doch eine Wahnsinns Entscjädigung für die Abwesenheit der guten Wanderungen!

Leider habe ich es hier verabsäumt Bilder zu machen :(



Queenstown

Von Wanaka ging es dann für einen Kurzbesuch in die Touristenmetropole Queenstown. Dort kann man ungefähr alles von Skydiven bis Rafting machen. Die Stadt ansich fand ich nicht so extrem überwältigend. Allerdings gibt es einen Mega genialen Mountainbike Park. Und so hab ich mir für einen halben Tag ein Downhill Bike und einen Pass für die Gondel gecheckt und hab Mountainbike Spaß pur genossen! Mega geil!


Frühstück in Queenstown
Ultra Komfort! Per Gondel auf den Hügel
Der Ausblick von Oben



Das war's dann auch schon wieder mit Queenstown für mich und weiter ging es in den Süden.


Freitag, 26. Februar 2016

Westcoast im Regen und Wanaka



Vom Arthurs Pass ging es dann noch einmal zurück an die Westküste nach Greymouth wo wir uns trennten. Ein Drittel der Franken packte ich jedoch noch mit in mein Auto und wir fuhren weiter in den Süden.

Eigentlich ging es zuerst zu den Gletschern, leider hat es dort aber so arg geregnet, dass wir beschlossen möglichst schnell weiter zu fahren und so waren wir nach kurzer Zeit schon in Wanaka. Da war das Wetter dann zum Glück deutlich besser und so konnte man die Umgebung genießen. Wanaka ist eine irrsinnig schöne kleine Stadt am Fuße von einigen Bergen und einem sehr coolen See.

       

       

       








Von dort aus hab ich einmal eine Tagestour auf den Mount Isthmus gemacht. Der Weg hinauf war recht öde und nicht sehr spannend. Dafür war der Ausblick umso besser!


        




Am nächsten Tag hab ich mir dann eine $250 Canyoning Tour gegönnt. Beim Canyoning, für alle die es nicht wissen, klettert, rutscht, springt man einen Canyon hinunter. Eiskaltes Wasser, hohe Abseilmanöver und das alles in genialem Ambiente! War ultimative Mega über Awesome!!






Westcoast und die Rückkehr der Franken

Ich habe dann wieder meine fränkischen Freunde aufgegabelt und gemeinsam sind wir die Westküste hinunter gefahren. Wetter war durchwegs ein Traum! Wunderschöne Strände und kleinere Wanderungen. Einmal ging es zu einer ziemlich coolen Tropfsteinhöle.

Außerdem bekam ich einen neuen Haarschnitt von einem wilden Mexikaner!









 Schlaflocation am Strand




Ein paar Tage waren wir am Arthurs Pass. Von dort ging es 3 Stunden irrsinnig steil auf Avalanche Peak. Der Ausblick hat sich gelohnt. Außerdem haben wir oben Gesellschaft von einigen Keas bekommen.



 ein Straßenschild in Arthurs Pass


 Zeit vertrieben wird mit Schafkopf spielen 
 Kea


Anne unser Fitnessfreak

Vom Arthurs Pass aus machten wir auch einmal eine Tour zum Cave Stream. Das ist eine Höhle durch die ein Fluss fließt durch die man gehen/klettern kann. Man geht die ganze Zeit durch enge Windungen in teilweise hüfttiefem eiskalten Wasser. War es aber auf jeden Fall wert!

Leider habe ich irgendwie die Fotos aus der Höhle verloren aber falls sie noch auftauchen werden sie nachgereicht.

In Greymouth hat Benjamin uns dann einen Fisch herausgezogen und ich habe meine miserablen filetier-Künste zum Vorschein gebracht. Am ende war es trotzdem köstlich!