der Ausblick von meiner Schlaflocation
Da ich ja meinen Geburtstag in Neuseealnd gar nicht gefeiert habe, habe ich über das Internet FreundInnen und Verwandte und Bekannte aufgerufen doch ein bisschen für mich zu feiern und davon ein Foto oder ein Video zu schicken. Mein lieber Bruder und seine Verlobte (Malex) haben sich da was ganz besonderes einfallen lassen, was mir den Tag extrem versüßt hat. Hier noch einemal für alle die es noch nicht kennen:
Am nächsten Tag (dem 24.) Bin ich dann
eben nach Hamilton gefahren doch hab ich dort eigentlich nur 30 Minuten
verbracht; ziemlich fade Stadt. Ich hab dann einen kurzen Abstecher in den
Waitomo Caves gemacht die voll von Glowworms sind (hab da leider keine Fotos
von weil fotografieren verboten war deshalb hier Bilder aus dem Internet). Danach bin
ich, noch am selben Tag, an die Ostküste nach Tauranga gedüst. Tauranga an sich
ist auch nicht sehr spektakulär; dafür aber Mount Maunganui! Das ist eine
kleine Küstenstadt die eben um besagten Berg herum liegt. Da dort leider alles
mit "No Overnight Parking" Schildern zugepflastert ist habe ich letzten
Endes ein bisschen außerhalb eine sehr nette alte Dame gefragt ob ich die Nacht
vor ihrem Haus schlafen darf. Die war begeistert und hat mich gleich zu Kaffee
und Kuchen hineingebeten.
Am 25, habe ich mich dann zum Anfang einer zwei-tägigen Wanderung begeben und bin selbige gestartet. Der Trail geht entlang von aufgelassenen Zugstrecken durch den Neuseeländischen Busch. Es war zwar ziemlich cool die komplett zerfallenen Brücken zu sehen, und außerdem einmal so wirklich im Neuseeländischen Busch zu sein aber da der Weg nicht sehr oft begangen wird war er zwar gut beschildert aber extrem verwachsen. Nach 7 Stunden bin ich dann sehr erschöpft und äußerst schlammig in einer kleinen Hütte angekommen in der ich die Nacht verbracht habe. AM nächsten Tag ging es einfach nochmal Stunden weiter, wieder zurück zum Auto. Alles in Allem war es zwar ziemlich cool und interessant aber länger als zwei Tage will ich mich eigentlich auch nicht durch den Dschungel kämpfen!
Am 25, habe ich mich dann zum Anfang einer zwei-tägigen Wanderung begeben und bin selbige gestartet. Der Trail geht entlang von aufgelassenen Zugstrecken durch den Neuseeländischen Busch. Es war zwar ziemlich cool die komplett zerfallenen Brücken zu sehen, und außerdem einmal so wirklich im Neuseeländischen Busch zu sein aber da der Weg nicht sehr oft begangen wird war er zwar gut beschildert aber extrem verwachsen. Nach 7 Stunden bin ich dann sehr erschöpft und äußerst schlammig in einer kleinen Hütte angekommen in der ich die Nacht verbracht habe. AM nächsten Tag ging es einfach nochmal Stunden weiter, wieder zurück zum Auto. Alles in Allem war es zwar ziemlich cool und interessant aber länger als zwei Tage will ich mich eigentlich auch nicht durch den Dschungel kämpfen!
Nach den Strapazen habe ich den restlichen Tag bei herrlichem Wetter am Strand verbracht:
Außerdem war ich dann noch kurz am Mount Maunganui und habe die Aussicht genossen
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