Dienstag, 5. Januar 2016

Hamilton & Tauranga/Mount Maunganau & der Busch

Am 23. Dezember (ja richtig, mein Geburtstag) bin ich wieder aus Auckland gestartet. Ich bin runter nach Hamilton (ca zwei Stunden mit dem Auto). Dort hab ich bei einem sehr netten altem Ehepaar auf einem riesigen Grundstück als Couchsurfer geschlafen.
 der Ausblick von meiner Schlaflocation

Da ich ja meinen Geburtstag in Neuseealnd gar nicht gefeiert habe, habe ich über das Internet FreundInnen und Verwandte und Bekannte aufgerufen doch ein bisschen für mich zu feiern und davon ein Foto oder ein Video zu schicken. Mein lieber Bruder und seine Verlobte (Malex) haben sich da was ganz besonderes einfallen lassen, was mir den Tag extrem versüßt hat. Hier noch einemal für alle die es noch nicht kennen:


Am nächsten Tag (dem 24.) Bin ich dann eben nach Hamilton gefahren doch hab ich dort eigentlich nur 30 Minuten verbracht; ziemlich fade Stadt. Ich hab dann einen kurzen Abstecher in den Waitomo Caves gemacht die voll von Glowworms sind (hab da leider keine Fotos von weil fotografieren verboten war deshalb hier Bilder aus dem Internet). Danach bin ich, noch am selben Tag, an die Ostküste nach Tauranga gedüst. Tauranga an sich ist auch nicht sehr spektakulär; dafür aber Mount Maunganui! Das ist eine kleine Küstenstadt die eben um besagten Berg herum liegt. Da dort leider alles mit "No Overnight Parking" Schildern zugepflastert ist habe ich letzten Endes ein bisschen außerhalb eine sehr nette alte Dame gefragt ob ich die Nacht vor ihrem Haus schlafen darf. Die war begeistert und hat mich gleich zu Kaffee und Kuchen hineingebeten.

Am 25, habe ich mich dann zum Anfang einer zwei-tägigen Wanderung begeben und bin selbige gestartet. Der Trail geht entlang von aufgelassenen Zugstrecken durch den Neuseeländischen Busch. Es war zwar ziemlich cool die komplett zerfallenen Brücken zu sehen, und außerdem einmal so wirklich im Neuseeländischen Busch zu sein aber da der Weg nicht sehr oft begangen wird war er zwar gut beschildert aber extrem verwachsen. Nach 7 Stunden bin ich dann sehr erschöpft und äußerst schlammig in einer kleinen Hütte angekommen in der ich die Nacht verbracht habe. AM nächsten Tag ging es einfach nochmal Stunden weiter, wieder zurück zum Auto. Alles in Allem war es zwar ziemlich cool und interessant aber länger als zwei Tage will ich mich eigentlich auch nicht durch den Dschungel kämpfen!





Nach den Strapazen habe ich den restlichen Tag bei herrlichem Wetter am Strand verbracht:


Außerdem war ich dann noch kurz am Mount Maunganui und habe die Aussicht genossen




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